Sportjugend möchte neue Jugendleiter gewinnen / Gespräch mit Politikern
im März geplant - Bericht von Detlef Staude

Regensburg. Neue Jugendleiter gewinnen. Mitarbeiter qualifizieren für
Jugendarbeit. Jugendliche und junge Leute motivieren, sich in den
Sportverein oder –verband einzubringen. Diese Ziele verfolgt die
Sportjugend Regensburg in diesem Jahr.
Unterstützt wird dabei die Kampagne des bayerischen Jugendrings, der in
diesem Jahr die Anzahl der Jugendleiterkarten (Juleica) in Bayern auf
50.000 steigern will.
Die Sportjugend hat sich hierzu zu einer Mitarbeiterbildungsmaßnahme im
oberbayerischen Bad Endorf getroffen und viele, neue Angebote entworfen
und in einem umfangreichen Jahresprogramm zusammengestellt.

Auch die Zusammenarbeit mit der Kommunalpolitik wird gesucht. Nach
einem Gespräch mit Politikern aus dem Landkreis im letzten Jahr lädt die
Sportjugend unter dem Motto „Sport und Politik“ zu einem Gespräch am
Dienstag, 17. März um 19:30 Uhr ins Jugendzentrum Utopia (Burgweinting,
Kirchfeldallee) ein.
„Alle Kinder sollen Schwimmen lernen“, so eine Forderung der
Sportjugend. Vereine, die mit Schulen oder Kindergärten
zusammenarbeiten, sollen verstärkt gefördert werden. Gestärkt werden
sollen auch ehrenamtliche Jugendleiter mit Juleica. Ein weiteres Thema
ist auch die Grundförderung der Jugendarbeit. „Nicht nur an die großen
Events denken, sondern auch die normalen, wöchentlichen
Übungsstunden“, so der Vorsitzende der Sportjugend Regensburg
Detlef Staude. Schließlich sollen Ideen entwickelt werden, in welchen
Bereichen eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Kommune und Verein
möglich ist.
Jahresprogramm der Sportjugend: www.sportjugend-regensburg.de 


Photo: Mitarbeiter des Sports in Regensburg bei einer Bildungsmaßnahme
in Bad Endorf.
ENDE